Tu was Du liebst … und Du musst nie wieder arbeiten!

Veröffentlicht von Marco Betschart am

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I. Finde heraus was Du liebst

II. Sag laut: Ich kann das!

III. Zeig Dich mit dem, was Du liebst

IV. Trau Dich, dafür Geld zu verlangen

Mach den „Tu-was-Du-liebst“ Echtheitstest

  • Es wäre paradiesisch, wenn ich in meinem Beruf ausschliesslich folgendes machen dürfte:
  • Ich vergesse die Zeit, wenn ich:
  • Am liebsten würde ich jeden Tag in meinem Leben folgende Fähigkeiten einsetzen bzw. Aufgaben lösen:
  • Menschen geben mir häufig positives Feedback für:
  • Andere sagen zu mir: Es ist schön dir zuzugucken bei:
  • Wenn ich folgende Tätigkeiten nachgehe, dann habe ich hinterher mehr Energie als vorher:
  • Ich stelle mir selbst immer neue Aufgaben und Herausforderungen bei:
  • Hierbei achte ich besonders auf die Details und habe einen hohen Anspruch:
  • Das mochte ich schon als Kind gern:
  • Ich habe Sehnsucht danach, Folgendes zu tun:
  • Das würde ich auch tun, ohne etwas dafür zu bekommen:
  • Ich würde sogar dafür bezahlen, wenn ich täglich Folgendes tun dürfte:

TIPP: Ein Schatz ist echt, wenn die meisten Schlüssel dazu passen!

Du hast etwas zu geben!

Wenn Du zum Beispiel gerne Texte schreibst, suche jemanden, der es nicht mag, schreiben zu müssen. Ihm hast Du viel zu geben. Und zwar unabhängig davon, wie gut Du es kannst. Du bist auf jedenfall um vieles besser, als alle, die es nicht lieben.

Verzichte auf Schmerzensgeld!

Verzichte darauf, deinen Lohn, dein Honorar, das Geld, das Du für Deine Arbeit erhälst, als Lohn für erlittenes Leid zu betrachten. Sei dabei ehrlich zu Dir selbst und frage Dich: Betrachtest Du manchmal Deinen Lohn als Schmerzensgeld? Vielleicht haben wir uns ein bisschen daran gewöhnt, dass das von uns so hart verdiente Geld unsere geleisteten Anstrengungen kompensieren soll. Diese Gewohnheit kann der Grund sein, warum wir für Dinge kein Geld verlangen, die uns keine „Schmerzen“ verursachen.

Mache mit Dir selbst einen Vertrag: Gelobe Dir selbst schriftlich, von jetzt an kein Schmerzensgeld mehr zu akzeptieren.

Achte auf den Lächelfaktor!

Ein gutes Kriterium für die Höhe des Betrags, den Du verlangen kannst, ist der „Lächelfaktor“: Bevor Du einen Preis für Deine Leistungen nennst, denke kurz darüber nach, ob es DIch glücklich machen würde, wenn Du den Preis tatsächlich bekommst.

Nimm mehr Geld für das, was Dir leicht fällt und Spass macht, als für das was Dich anstrengt!

Schau in die Zukunft: Prüfe wie Dein Leben sein wird, wenn Du weiterhin kein Geld für die Aufgaben verlangst, die Dir Spass machen und leicht fallen. Du musst dann logischerweise Dein Geld aus Tätigkeiten beziehen, die Dir weniger Spass machen und die Du anstrengend findest.

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Marco Betschart

nerdpreneur out of conviction. lover of the never ending journey of exploration. self growth and tech enthusiast. ambitious rock climber and from time to time, adrenaline junkie.

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